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Du verstehst dich selbst.
Aber nichts ändert sich wirklich.

Wir arbeiten direkt mit den Mustern, die im Körper gespeichert sind — damit du endlich fühlen, abschalten und unter Druck anders reagieren kannst

1:1 Sessions & kleine Gruppen bei Stress, Burnout & innerer Distanz — Wien

Starte mit einer ersten Session

Keine Choreografie.
Keine Performance.
Keine Tanzerfahrung nötig.

„Es gibt keinen Druck, etwas zu leisten oder es richtig zu machen.“

— Tatiana, Tourismus-Expertin & Mutter von zwei Kindern

„Eine großartige Alternative zu einer klassischen Therapie.“

— Anna, Künstlerin & Mutter eines Kindes

„Ich habe gelernt, langsamer zu werden und innezuhalten, statt zu reagieren.“

— Andrea, Heilerin & Mutter eines Kindes

Du musst nichts klären, bevor du kommst

Kommt dir das bekannt vor?

  • • Du hast das Problem von allen Seiten analysiert. Du weißt, was falsch ist — aber es verändert sich nicht.
  • • Nach außen funktionierst du gut. Innen fühlt sich etwas eng, festgefahren oder abwesend an.
  • • Du schläfst, aber erholst dich nicht. Du denkst, aber löst nichts. Du funktionierst — aber zu einem Preis.

So sieht es oft aus, wenn der Körper hält, was der Verstand allein nicht verarbeiten kann.

Wenn Denken nicht genügt

Die meisten Menschen versuchen, sich durch Stress und Überforderung hindurchzudenken oder darüber zu sprechen.
Eine Zeit lang kann das helfen.

Aber emotionale Erfahrungen sind nicht nur kognitive Prozesse. Sie sind auch im Körper gespeichert — in Spannung, Atem, Haltung und Bewegungsmustern.

Tanz- und Bewegungstherapie arbeitet mit diesen körperlichen Ausdrucksformen, um Erfahrungen zugänglich zu machen, für die es noch keine Worte gibt.

Die Forschung versteht Bewegung als eine Form nonverbaler Kommunikation, durch die emotionale und beziehungsbezogene Muster sichtbar und erforschbar werden.

Bei dieser Arbeit geht es nicht darum, tanzen zu lernen.
Es geht darum zu verstehen, wie du dich in deinem Körper fühlst und bewegst.

Buche deine erste Session

Wie eine Session aussehen kann

Eine Session ist strukturiert, aber flexibel auf dich abgestimmt.

Die meisten Sessions durchlaufen drei einfache Phasen.

1. Ankommen

Wir beginnen damit wahrzunehmen, was in deinem Körper gerade präsent ist — oft Dinge, die über das Denken allein schwer zugänglich sind.

2. Bewegungsexploration

Wir erforschen es durch einfache Bewegung — und helfen dem Körper, Muster zu vollenden, die feststecken.

3. Integration

Wir reflektieren und verbinden es mit deinen Alltagsmustern — damit Veränderung auch außerhalb der Session wirksam wird.

Oft verändert sich etwas — nicht nur im Denken, sondern im Körper.

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Zuzana Oppolzer — Tanz- und Bewegungstherapeutin, Wien

Mein Name ist Zuzana

Mein klinisches Interesse gilt der Beziehung zwischen Bewegung und psychischem Erleben — insbesondere der Frage, wie Haltung, Gestik und Bewegungsmuster emotionale und beziehungsbezogene Informationen tragen, die dem sprachlichen Ausdruck oft vorausgehen.

Dieses Interesse führte mich zur Ausbildung in Tanz- und Bewegungstherapie am Moving Self Institute in Prag — einem Programm, das von der Tschechischen Psychotherapie-Vereinigung (CAP) akkreditiert ist und den professionellen Standards von TANTER und der European Association of Dance Movement Therapy (EADMT) entspricht.

Was Tanz- und Bewegungstherapie ist

Tanz- und Bewegungstherapie ist eine körper- und bewegungsbasierte Disziplin, die in vielen EU-Ländern anerkannt ist und auf Psychologie, Bewegungsanalyse und Forschung zur nonverbalen Kommunikation aufbaut. Bewegung wird als ein zentrales Medium verstanden, durch das emotionale Zustände, Beziehungsmuster und inneres Erleben beobachtbar und für die therapeutische Arbeit zugänglich werden.

Der Ansatz gründet auf etablierten Rahmenwerken wie der Laban-Bewegungsanalyse und traumasensibler Praxis.

Wie ich arbeite

Sessions verbinden Körperwahrnehmung, strukturierte Bewegungsexploration, Beobachtung von Bewegungsmustern und reflektierendes Gespräch. Der Prozess ist kollaborativ und folgt deinem Tempo.

Der klinische Fokus liegt nicht darauf, Veränderung direkt herbeizuführen, sondern die Fähigkeit zu entwickeln, wahrzunehmen, auszuhalten und mit dem zu arbeiten, was im Körper bereits präsent ist — damit Erfahrung lesbarer und mit der Zeit integrierter wird.

Wenn du diese Arbeit in Betracht ziehst, bist du herzlich eingeladen, eine erste Session zu buchen.

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Wege, wie wir zusammenarbeiten können

Tanz- und Bewegungstherapie und körperbasierte Sessions in Wien bieten einen Zugang zu emotionalem Wohlbefinden,
der über Bewegung, Körperwahrnehmung und nonverbalen Ausdruck wirkt.
Sessions sind auf Englisch für Einzelpersonen und kleine Gruppen verfügbar.

1:1 Tanz- und Bewegungstherapie-Session

1:1 Tanz- und Bewegungstherapie

Empfohlener Einstieg.

Einzelsessions, abgestimmt auf deine persönlichen Bedürfnisse.

Mit Bewegung, Atem und Körperwahrnehmung arbeiten wir mit Stress, Überforderung und emotionalen Mustern, die im Körper gespeichert sind.

Das ist der empfohlene Einstieg, wenn du dich festgefahren oder dysreguliert fühlst oder mit anhaltendem Stress lebst.

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Gruppen-Tanz- und Bewegungssession

Gruppensessions & Workshops

Kleine, strukturierte Gruppensessions mit Fokus auf Nervensystem-Regulation, Stressabbau und verkörperte Wiederverbindung.

Gruppen bieten einen unterstützenden Raum, um Bewegung und emotionale Prozesse gemeinsam zu erforschen.

Sie können ein sanfter Einstieg in körperbasierte therapeutische Arbeit sein.

Kommende Gruppen ansehen

Tanz- und Bewegungstherapie in Wien bietet einen körperbasierten therapeutischen Ansatz, der über Bewegung, Körperwahrnehmung und nonverbalen Ausdruck wirkt.

Bleib mit deinem Körper verbunden

Erhalte frühzeitig Zugang zu Gruppen-Zyklen, freien 1:1-Plätzen und achtsamen somatischen Impulsen.

Ich schreibe nur gelegentlich. Kein Lärm.

Neugierig, aber unsicher? Diese Antworten können dir den ersten Schritt erleichtern

Überhaupt nicht. Hier geht es nicht darum, Schritte zu lernen oder etwas vorzuführen. Es geht darum, wie sich dein Körper anfühlt, nicht wie er aussieht. Du kannst genau so kommen, wie du bist — müde, neugierig, chaotisch, emotional — alles ist hier willkommen.

Wir beginnen immer mit dem Ankommen — über Atem, Erdung und sanfte Bewegung. Danach wirst du eingeladen, deinen natürlichen Bewegungsimpulsen zu folgen — mal langsam und achtsam, mal verspielt und frei. Es gibt Raum für Reflexion, Austausch oder einfach dafür, wahrzunehmen, was sich verändert hat. Jede Session ist anders, weil auch du jedes Mal anders bist. „Ist das ein Tanzkurs?“ Nein. Tanz- und Bewegungstherapie ist ein therapeutischer Prozess, kein Tanzkurs. Keine Choreografie. Keine Performance. Deine natürliche Bewegung genügt.

Das ist völlig natürlich. Bewegung kann gespeicherte Gefühle lösen. Du wirst dabei achtsam begleitet, sodass du Emotionen sicher und in deinem Tempo erleben kannst — mit Unterstützung und Fürsorge.

So fühlen sich viele am Anfang. Der Raum ist klein, urteilsfrei und von Respekt getragen. Du entscheidest selbst, wie viel du dich bewegst, teilst oder einfach still bleibst — es gibt keinen Druck, etwas zu leisten oder überhaupt zu sprechen. Es reicht vollkommen, einfach da zu sein.

Trage bequeme Kleidung, in der du dich frei bewegen und gut atmen kannst. Du kannst barfuß sein oder weiche Socken tragen. Bring eine Wasserflasche mit und — am wichtigsten — einen offenen Geist. Alles andere ist schon da.

Für alle, die sich angespannt, festgefahren, überfordert oder einfach neugierig fühlen, sich selbst über Bewegung zu entdecken. Du musst dich nicht als Tänzer*in sehen — nur als Mensch mit einem Körper, der fühlt und erinnert.

In Wien, in einer ruhigen Studio-Umgebung, auch im Hilfswerk in der Florianigasse — und manchmal draußen, bei besonderen Workshops.

Mit beidem. Du kannst an kleinen Group Circles teilnehmen und dort Verbindung in der Gruppe erleben — oder Einzelsessions buchen, wenn du einen persönlicheren Prozess möchtest. Ich empfehle, mit Einzelsessions zu beginnen.
Zuzana Oppolzer — Tanz- und Bewegungstherapeutin in Wien